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Das Enterprise Information Center ist eine systemoffene Controlling Software, die in allen Branchen und mit jeder Software, die eine SQL-Datenbank oder Export-Funktion bereitstellt, genutzt werden kann. Für Industrie, Handel, Dienstleister oder Handwerk, mit DATEV oder SAP – alles ist möglich. Diese Eigenschaft macht das Enterprise Information Center auch zu einem wichtigen Werkzeug für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater.

Als Basis dienen die Zahlen aus dem Rechnungswesen. Diese können dann mit Daten aus anderen Systemen ergänzt werden. So wäre es denkbar, zusätzlich Mitarbeiterstunden aus einer Zeiterfassungsanwendung, Originalbelege aus dem Dokumentenmanagementsystem und Planzahlen aus einer Kalkulationssoftware zu integrieren.

 

WC 01a Converter Diagramm

 

Eine Möglichkeit zur Integration externer Systeme sind Connectoren, die Daten in Echtzeit aus den Quellsystemen beziehen und auch interaktiv mit diesen kommunizieren können. Die zweite Option ist das integrierte ETL-Werkzeug Converter, mit dem Sie selbst konfigurieren, welche Daten Sie wie im Enterprise Information Center zur Verfügung stellen.

So können Sie Daten aus den verschiedenen Quellen einlesen und auf einfache Weise bearbeiten, um diese in Ihre Analysen mit einfließen zu lassen. Um ein System anzubinden, sind in der Regel drei Schritte nötig:

Quelldaten importieren
Für die Integration externer Systeme werden alle gängigen Formate unterstützt. Server-Systeme wie SQL-Datenbanken oder Webservices bieten eine Anbindung mit hoher Automatisierung, aber auch Dateiformate wie Textdateien (z.B. CSV, Tab-getrennt oder feste Spaltenbreiten) und Excel-Arbeitsmappen lassen sich verarbeiten. Das ermöglicht Ihnen, Informationen aus einer heterogenen IT-Landschaft unter einer Analyse-Plattform darzustellen.

Daten bearbeiten
Nachdem Sie die Daten importiert haben, können Sie mit verschiedenen Mitteln in die Verarbeitung eingreifen. Weisen Sie kinderleicht per Drag&Drop die Quellfelder den Zielfeldern zu. Legen Sie Kriterien fest, um nur die relevanten Informationen zu verarbeiten. Wenn nötig, konvertieren Sie die Daten unter Zuhilfenahme einer umfangreichen Formel-Bibliothek. Nutzen Sie die Mapping-Funktion, wenn z.B. die Stammdaten-Nummernkreise in verschiedenen Systemen variieren.

Daten integrieren
Letztendlich müssen Sie den Weg der Integration festlegen. Es ist möglich, die Daten entweder komplett zu verarbeiten oder differenziert einzulesen, also nur die neuen Datensätze hinzuzufügen. Sie können die Integration auf Knopfdruck ausführen oder ereignisgesteuert planen, z.B. in regelmäßigen Zeitintervallen. Das Zielsystem muss dabei nicht zwingend das Enterprise Information Center sein. Sie können auch die Integration in Softwareprodukte anderer Anbieter realisieren.

Branchen
  • Industrie
  • Handel
  • Dienstleister
  • Handwerk
Quellsysteme
  • Connectoren
  • SQL-Datenbanken
  • Textdateien (CSV, feste Breite, etc.)
  • XML
  • Microsoft Excel Arbeitsmappen
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